Neuer Streckenrekord beim ROAC 2018

Kris Rosenberger roac 2018

Das mittlerweile 8. Race of Austrian Champions war vor einer tollen Zuschauerkulisse auch heuer wieder ein wahrer Automobilrennsportleckerbissen, auch wenn bei den Akteuren der Spaßfaktor im Vordergrund stand, war der Ehrgeiz bei den Fahrern und Fahrerinnen unverkennbar. Rund 60 Starter in 9 Divisionen boten Rennsport vom allerfeinsten.

In der Division Rallye 4WD gab von Anfang an der Grazer Günther Knobloch im brandneuen Skoda Fabia R5 den Ton an, er steigerte sich von Lauf zu Lauf und sicherte sich nicht nur den Klassen und Tagessieg, sondern stellte mit 1.02.85 auch neuen Streckenrekord auf. Für einen steirischen Doppelsieg sorgte dann noch Kris Rosenberger der auf seinem ebenfalls neu erworbenen Porsche 997 GT3 Platz 2 belegte. Auf Platz 3 schlußendlich Max Zellhofer im Ford Fiesta R5.

Mit Hans Peter Führeder setzte sich ebenfalls einer der Favoriten in der Division Rallycross 4WD auf seinem spektakulären Lancia S4 vor Roland Rohrer Mitsubishi EVO 6 und Markus Neuhauser, der seinen Ford Puma am Limit bewegte, durch.
Das Finale Rallye 2 WD war eine Angelegenheit für zwei Staatsmeister in der heurigen Saison, den Sieg sicherte sich 2WD Rallyestaatsmeister Luca Waldherr Opel Adam R2 knapp vor Juniorenstaatsmeister Christoph Zellhofer im Suzuki Swift. Auf Platz 3 Michael Röck ebenfalls auf Opel Adam R2.

Das Finale Rallye historisch 4 WD war eine klare Sache für Exmastermind des Slalom Race Cup Stefan Kober im Subaru Impreza WRX vor Drifterass Markus Denk, der die Fans zu Begeisterungsstürmen mit seinem BMW V8 hinriss. Auf Platz 3 Vizebergeuropameister Herbert Neubauer im Lancia Delta Integrale.

Eine Klasse für sich war Kris Rosenberger im Porsche 911 SC in der Division historisch 2 WD, er siegte vor Rundstreckenass Roland Spazierer im Ford Capri RS, auf Platz 3 Rallyeevergreen Bruno Werfring im 1er Golf.
Die knappste Entscheidung gab es in der Division Rallycross 2 WD. Raphael Dirnberger setzte sich hauchdünn mit 0,36sec. im Skoda Fabia gegen Thomas Mühlbacher im Toyota Carolla durch, auf Platz 3 schlußendlich Lukas Dirnberger ebenfalls Skoda Fabia.

Im Finale der Rallycross national 1600 setzte sich der Greinbachspezialist Robert Vogl im Citroen Saxo gegen Sven Förster im VW Polo durch, Lukas Dirnberger im VW Polo wird guter 3.

Das Finale Autocross TW war eine Skoda Angelegenheit, wobei sich Raphael Dirnberger im Fabia gegen Mario Freudenthaler im Felicia durchsetzte, auf dem 3 Platz folgte Lukas Dirnberger im Fabia.

Resümee der 8. Auflage des ROAC 2018, Dreifacherfolg für Günther Knobloch der sich sowohl Tages und Klassensieg holte und auch neuen Streckenrekord aufstellte.
Am Schluß einhelliger Tenor der Akteure „Wir kommen 2019 auf jeden Fall wieder“:
Mit motorsportlichen Grüßen
S. – H. Rieger
Pressebetreuung ROAC Greinbach

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Greinbach bereit für das achte ROAC

Knobloch roac 2018

Auch heuer sprengt das Race of Austrian Champions, kurz ROAC genannt wieder alle Rekorde. Spektakuläre Action, volle Starterfelder und die Creme de la Creme des österreichischen Automobilrennsports garantieren wieder Motorsport allererster Güteklasse, wobei vor allem die Rallyeabordnung besonders hervorsticht.

In der Division Rallye 4 WD stehen nicht weniger als 4 R5 Boliden mit Hermann Neubauer Rallyestaatsmeister 2016, Max Zellhofer 2WD Staatsmeister 2012, beide Ford Fiesta R5, M1 Masters Champion Günter Knobloch gibt sein Österreichdebüt im Skoda Fabia R5, mit dem er 2019 die ÖRM bestreiten wird, ebenso am Start Roman Mühlberger Peugeot 208 R5 und Lokalmatador Stefan Fritz aus Weiz im Skoda Fabia S 2000.

Kris Rosenberger Ex Rallyestaatsmeister und mehrfacher Historic Rallye Champion wird versuchen mit seinem neu erworbenen Porsche 997 GT3 die R5 Elite zu ärgern. Besonders stolz ist man das auch der Salzburger Reini Sampl im Audi TT fix zugesagt hat. Die Mitsubishi Armada in dieser Klasse wird angeführt von Bergstaatsmeister 2018 in der Division 1 und 2 Roland Hartl aus Wien EVO 6, sowie Wolfgang Schmollngruber auf einem bärenstarken Mitsubishi EVO 9. 

Die Division Rallye 2WD ist mit 2WD Rallyestaatsmeister 2018 Luca Waldherr Opel Adam R2, Juniorenstaatsmeister Christoph Zellhofer Suzuki Swift S1600 und ex Rallyestaatsmeister und Lokalmatador Willi Stengg aus Rohrbach im giftigen Opel Corsa R3 Prototyp, sowie dem Steirer Mario Röck Opel Adam R2, die dieses Feld anführen bestens besetzt.

In der Division Rallye Historisch 4 WD heuer am Start Bergrallyelegende Felix Pailer aus der Haslau, der seinen 21 Titel in der hubraumstärksten Allradklasse am Berg errang  in einem Lancia Integrale Gruppe A. Ebenfalls auf einem Lancia Integrale geht ein weiterer Steirer Martin Karlhofer an den Start. Lokalmatador „Bärli“ Andi Perhofer Divisionssieger im Vorjahr auf Subaru Impreza WRX ist ebenso mit dabei wie der Tiroler Alfons Nothdurfter im Ford Escort Cosworth 4X4.

Eine schnelle Amazone, die Titelverteidigerin Brigitte Schmalzl aus NÖ im Mercedes 190 C möchte auch heuer den Herren der Schöpfung das Siegen in der historischen 2WD Klasse schwermachen, wird sicher nicht leicht, denn mit Kris Rosenberger auf Porsche 911 SC, Christian Rosner im bärenstarken BMW M3 und Roland Spazierer auf Ford Capri stehen hier 3 gestandene Routineers der schnellen Power Lady gegenüber.  

Spektakulär ist sicher auch der Auftritt vom EM Starter Mario Gradwohl und Klaus Trondl, die ihre Autocross Superbuggys fliegen lassen werden.
„Motorsport zum Anfassen“ heißt auch diesmal das Motto beim 8. Race of Austrian Champions, daß Fahrerlager ist frei zugänglich, die Fans können bei einem Benzingespräch mit den Fahrern auch die Boliden aus nächster Nähe betrachten.
Come and see you am Sonntag den 4. November 2018 im PS Racing Center Greinbach.

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 roac plakat 2018

 

Trackday, Season Closing am 24.11.2018, Infos online

trackday news 13 10 2018

Mit der neuen Bewässerungsanlage setzt das PS Racing Center neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß für jedermann. Durch den perfekten Kurs mit 1,5km Streckenlänge mit 16 Kurven der durchgehend bewässert ist kann man ohne hohen Verschleiß und bei geringen Kosten sein eigenes Auto auf den gesicherten Rundkurs bewegen. 100% Fahrspaß garantiert. Am 24. November 2018 gibt es den letzten Trackday, bewässertes fahren für das Jahr 2018, das Trackday Season Closing. 

 

TRACKDAY, bewässertes fahren, Season Closing  24. November 2018

-) 24. November 2018,  >>Zeitplan/Streckenplan<<  (Standard Layout, 100€/Teilnehmer, online Anmeldung möglich)

 

Termine 2019 werden mitte Jänner 2019 hier upgedatet. 

 

Preis: 100€/Auto (Bezahlung erfolgt direkt vor Ort im PS Racing Center Greinbach) Achtung: Teilnehmer Plätze sind begrenzt.

 

Online Anmeldung hier: 

TRACKDAYS Formular

Gefahren wird immer ohne Zeitnahme da Sinn und Zweck die Verbesserung der eigenen Fahrtechnik bzw Fahrsicherheit, auf einer abgesperrten Strecke dient.

Bei allen Trackdays gelten folgende Regeln:

  • Helmpflicht
  • Lautstärkebegrenzung: maximal 98dB
  • Teilnehmerplätze sind begrenzt, Gruppeneinteilung (A & B), gefahren wird je Gruppe in 30min Turns.    
  • Einfahrt in die Rennstrecke nur im 1Gang, Fahrer die sich bereits auf der Strecke befinden haben Vorrang.
  • Wenn ein Auto neben der Strecke oder nach einen Dreher verkehrt steht ist das Tempo zu reduzieren.
  • Bei Verlassen der Strecke (aufgrund Dreher usw.) in die Wiese dann gilt es langsam mit Übersicht auf die Strecke zurück fahren und entsprechend einordnen (auf der
  • Strecke befindliche Autos haben VORRANG). 
  • Keine durchdrehenden Räder auf der Grasfläche.
  • Keine Burnouts
  • Der hinterherfahrende Teilnehmer ist für den Abstand zum vorderen Fahrzeug verantwortlich. Langsamere Fahrzeuge sind jedoch angehalten, mit entsprechender Umsicht zu agieren und schnellere Fahrzeuge an geeigneten Streckenteilen passieren zu lassen.
  • Flaggensignale gemäß Anhang sind Folge zu leisten
  • Müll in die Müllcontainer
  • Serviceplatz sauber verlassen
  • AGB's sind einzuhalten 
  • Haftungsausschluss ist vor Ort beim Trackday zu unterfertigen 
Folge Trackdays Greinbach auf Facebook: https://www.facebook.com/trackdaysgreinbach 
 

Mario Petrakovits

telefon icon +43 664 253 68 48

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Christian Petrakovits

telefon icon +43 664 825 90 24

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WM-Starter, EM-Starter und viele Staatsmeister beim ROAC 2018 in Greinbach

roac news waldherr 2018

Die achte Auflage der Traditionsveranstaltung ROAC (Race of Austrian Champions) am 4. November 2018 im PS RACING CENTER Greinbach wirft ihre Schatten bereits voraus. 

Der Austragungsmodus, „head to head races“, hat sich in den letzten Jahren bewährt, die Kategorien Rallye, Rallycross und Autocross werden beibehalten.

In der Kategorie Rallycross 4WD kündigen sich drei WM-Fahrzeuge an, nämlich Alex WURZ mit dem Ford Fiesta WRX, Max PUCHER mit dem brandneuen Pantera GRC und Hans-Jürgen ERHART mit einem Ford Fiesta WRX aus dem Hause STOHL-Racing, diese Fahrzeuge leisten bis zu 600 PS. Zur Zeit liegen dem Veranstalter RCC-SÜD Großpetersdorf bereits acht Nennungen in dieser Klasse vor, unter anderem zwei Supercars aus dem Autocrosslager wie der neue Staatsmeister Hans Peter FÜREDER (Lancia Integrale) und Markus MARCHER (Skoda Fabia).

In der Division Rallycross 2WD sind die neuen Staatsmeister Karl SCHADENHOFER (VW Golf Turbo) und Daniel KARLOVITS (Honda Civic) als auch der Vizestaatsmeister Gerald WOLDRICH (Mercedes C) und der Greinbachspezialist Doninik JANISCH (VW Polo) am Start. Heißer Kandidat auf den Tagessieg ist jedoch der Lokalmatador aus Rohrbach Erwin FRIESZL mit seinem EM-erprobten Peugeot 208.

Die Kategorie National 1600 wird von einer Citroen Saxo Armada dominiert, allen voran dem Greinbach Gewinner Robert VOGL und dem Greinbach Spezialisten Andreas HUNGENDORFER und Junioren Staatsmeister Nico STACHELBERGER (Peugeot 106). Mit Sven FÖRSTER, Richard FÖRSTER und Andreas HIPFL (alle VW Polo) gibt es hier noch weitere aussichtsreiche Sieganwärter.

„Motorsport zum Anfassen“ heißt auch diesmal das Motto des 8. Race of Austrian Champions, das Fahrerlager ist frei zugänglich, damit kommen die Zuschauer in den Genuss die Fahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten und mit den Fahrern das ein oder andere Benzingespräch zu führen.

Die Vorschau Division Rallye modern und historisch sowie Zeitplan und Nennliste folgen, nur eines können wir schon verraten, in der Klasse Rallye 4WD kündigt sich bereits die nächste Sensation an, denn es sind bereits vier R5-Boliden und zwei S2000 Geräte angemeldet. Der neue Staatsmeister Luca WALDHERR (Opel Adam) wird die Klasse Rallye 2WD anführen.

 

 

Nennrekord! Über 270 Nennungen für das ARBÖ Slalom ÖM-Saisonfinale 2018 in Greinbach!

Mayer Patrick news 2018

Greinbach ist am kommenden Wochenende gleich zweifacher Schauplatz der Slalomszene. Addiert man die Nennungen vom Finale der Automobil Slalom Staatsmeisterschaft vom Samstag den 6. Oktober und der ARBÖ Slalom Trophy am 7. Oktober so ergibt sich ein absoluter Nennrekord. Veranstaltet werden beide Events vom RX Motorsportclub mit Christian Petrakovits an der Spitze. In der Slalom ÖM sind noch drei der vier Titelentscheidungen offen und man darf gespannt sein wer letztendlich die Nase vorne haben wird. In der Slalom Trophy möchte das Team des OOE Cup’s den Titel aus dem Vorjahr verteidigen, die Konkurrenz ist allerdings stark wie noch nie.

In der Staatsmeisterschaft der Gruppe Race hat Patrick Mayer schon in Linz den Titel für sich entschieden und so ist hier nur mehr der Vizemeistertitel zu holen. Die besten Karten haben hier Robert Aichlseder und Anton Hinterplattner. Die beste Ausgangsposition bei den noch offenen Entscheidungen hat der führende der Gruppe Sport Reinhard Frühwald. Er geht mit zwölf Punkten Vorsprung auf Patrik Mayer in das letzte Rennen und ist wohl nur mehr durch einen Defekt von seiner erfolgreichen Titelverteidigung zu stoppen.

Bei den historischen Fahrzeugen wird der Titel zwischen zwei Lokalmatadoren vergeben. Benjamin Rossegger hat knappe fünf Punkte Vorsprung auf seinen härtesten Widersacher Peter Waldbauer. Um den dritten Gesamtrang gibt es ein Generationsduell zwischen der jüngsten des Feldes Stella Ochabauer und einem der erfahrensten im Feld Alfons Nothdurfter. Die höchste Spannung verspricht die Titelentscheidung der Gruppe Street. Hier liegt Dieter Lapusch lapidare drei Punkte vor Markus Huber. Lapusch muss aber seinen stärksten Konkurrenten aber auch bei Finale nochmals besiegen ansonsten ist bei Punktegleichstand und gleich vielen Siegen Markus Huber der Meister da er dann beim letzten Rennen dann der Schnellere war. Nebenbei sind auch noch die meisten Klassenentscheidungen offen wodurch Motorsport auf höchstem Niveau vorprogrammiert ist.

Die dritte Auflage der ARBÖ Slalom Trophy verspricht Hochspannung in allen Belangen. Zum einen erhalten die Klassensieger plus die schnellste Dame wie auch in den Jahren davor jeweils eine Fahrerlizenz für die Saison 2019 und zum anderen sind die Mannschaften ebenfalls sehr stark aufgestellt. Äußerst positiv ist die Tatsache das der neue Leiter der Tiroler Meisterschaft Alfons Nothdurfter erstmals mit einer sehr starken Mannschaft antreten wird. Unter ihnen wird auch der neue Tiroler Meister Robert Meier sein. Nicht vergessen darf man die ersten drei aus dem Vorjahr. Allen voran das Team des OOE Cup’s welches den Titel verteidigen möchte. Die Mannschaft des Slalom Race Cup’s, im Vorjahr knapp geschlagen, wird alles daran setzten den Titel aus 2016 zurückzuholen. Ebenfalls ein kräftiges Wörtchen um den Sieg will diesmal auch das Team des Wiener Slalom Cup’s gemeinsam mit dem ROSC (Region Ost Slalom Cup) mitreden.

Mit dabei auch das Team des Kärtner Slalom Cup’s welches diesmal aber eine etwas kleiner Abordnung nach Greinbach schickt. Ihnen werden allerdings noch einige Fahrer welche in keinem Cup nominiert wurden zur Seite stehen und somit sind auch sie gut aufgestellt.


Mit über 135 Nennungen an beiden Tagen und spannenden Entscheidungen ist die Basis für ein tolles und spannendes Slalom-Weekend gelegt und am Sonntagabend wird man auch alle Sieger der jeweiligen Entscheidungen kennen.