NEU ab 2018 Driving Experience mit AUDI RS3

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Begeistert in Rekordgeschwindigkeit…. Stellen Sie sich einer Herausforderung,...

Manfred Stohl gewinnt ROAC 2017 mit neuen Streckenrekord.

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Die 7. Auflage des ROAC im PS Racing Center Greinbach bot wieder einmal...

Premiere von Kris Rosenberger im Subaru Impreza WRC beim ROAC in Greinbach

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  In den bisher 7 Jahren ist die publikumsträchtige Veranstaltung Race...

kon remmo 2017

Erstmalig gastierte die Federal Tyers King of Nations Pro Series vergangenes Wochenende im PS Racing Center Greinbach. Neben Europas Drift Elite befanden sich erstmals auch Fahrer aus Australien, Japan und dem Mittleren Osten im Fahrerlager.

Der technisch anspruchsvolle Kurs in Greinbach ist für seine Kombination aus Hochgeschwindigkeitsabschnitten und engen Kurven bekannt. Schnell war klar, dass die Strecke Fahrer und Material an ihre Grenzen bringen würde. 
Die beim Qualifying erzielten Punkte waren für die Akteure der Pro-Serien wichtiger denn je. Speziell für die Fahrer und Fahrerinnen der Pro2-Serie und den Wettkampf um das Championat der „Queen of Europe“. Denn in der letzten Runde der Saison wurde die doppelte Anzahl an Punkten vergeben.
Joe Hountondji, der Führende der „King of Europe“-Serie, setzte nach zwei enttäuschenden Runden bereits im Qualifying eine erste Duftmarke. Er schnappte sich mit 96,23 Punkten Platz eins in der Vorrunde, während Hountondjis Bruder und Teamkollege Elias auf Platz zwei fahren konnte. Elias Hountondji untermauerte seinen Siegeswillen mit beeindruckenden 130 km/h Angriffsgeschwindigkeit. Auch Roman Kolesar meldete sich mit einem dritten Platz beeindruckend in der Serie zurück. Für die Überraschung des Tages sorgte der Australier Luke Fink, der als Gastfahrer nur knapp am dritten Platz vorbeischrammte und Viertplatzierter wurde.
Im Feld der Pro2-Serienstarter übernahm Yvez Klossner nach dem Qualifying den Spitzenplatz. Auf den weiteren Plätzen folgten Zango Zoltan Jr. sowie Pavlin Penev und Daniel Brandner.
Karolina Pilarczyk präsentierte sich im Feld der „Queen of Europe“-Starterinnen bärenstark. Michaela Sacherova ging als Zweitplatzierte aus der Vorrunde hervor. Kristalina Stefanova wurde Dritte, während Tessa Whittock sich mit einem vierten Platz begnügen musste.
Grandiose Stimmung und faszinierende Zweikämpfe am Finaltag: Für die Japaner Toni Arakaki und Keiitirou Kadekaru sowie den Kuwaiti Nasser Al Mutairi war die Challenge gegen die herausragende europäische Konkurrenz schon früh beendet. Auch Luke Fink musste sein Rennwochenende verfrüht gegen den  amtierenden „King of Nations“-Meister Nicolas Delorme beenden.
Remmo Niezen, amtierender „King of Europe“-Champion, fuhr souverän ins Feld der besten Acht. Dann machte sein Wagen schlapp. Und Joe Hountondji konnte weiter in Richtung Finale vorrücken. Im Kampf um Rang drei und vier besiegte Nicolas Delorme den ungarischen Fahrer Zango Zoltan und holte sich Platz drei. Joe Hountondji triumphierte im Finale gegen Nicolas Maunoir.
Ein Blick auf die Resultate der Pro2-Serie: Trotz seines Gewinns in Österreich reichte es für Pavlin Penev nicht, sich am Ende einer enorm spannenden Saison den Gesamtsieg zu sichern. Denn Brandy Brandner machte auf heimischem Boden seinen ersten Meisterschaftserfolg perfekt! Der Österreicher freute sich an dem Wochenende über den zweiten Platz. Zango Zoltan kam auf Platz drei. Im Gesamtranking steht Brandner ganz oben, Penev folgt als Zweitplatzierter und Axel Francois ist Dritter der Gesamtwertung.
In der „Queen of Europe“-Serie holte Michaela Sacherova die Spitzenplatzierung. Karolina Pilarczyk stand als Zweitplatzierte auf dem Treppchen. Tessa Whittock wurde Dritte. Nunmehr ist Karolina Pilarczyk die Titelverteidigung als „Queen of Europe“ nicht mehr zu nehmen. Ihre Gegnerin Michaela Sacherova ist Zweitplatzierte, Tessa Whittock die Drittplatzierte.
Joe Hountondji bleibt mit seinem Sieg in Österreich vorerst Gesamtführender der „King of Europe“-Serie. Bei der Endrunde in Serres (Griechenland) ist jedoch alles möglich. Zum einen werden doppelte Punkte vergeben, zum anderen kämpfen die europäischen Fahrer gegen internationale Gäste um die Plätze – wirklich alles ist möglich!  
 
kon podium 2017
 

 

 

 

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