Giganten Duell beim ROAC 2017 in Greinbach

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Die siebente Auflage der Traditionsveranstaltung ROAC (Race of Austrian Champions) am 5. November 2017 im PS RACING CENTER Greinbach wirft ihre Schatten bereits voraus.

Der Austragungsmodus, „head to head races“, hat sich in den letzten Jahren bewährt, die Kategorien Rallye, Rallycross und Autocross werden beibehalten.
In der Kategorie Rallycross 4WD kündigt sich ein Giganten Duell an, denn sowohl der neue Staatsmeister Max PUCHER (Ford Fiesta) als auch der Rekordstaatsmeister Alois HÖLLER (Ford Focus) und der Ex-Staatsmeister Peter RAMLER mit seinem brandneuen Audi S1, diese Fahrueuge leisten bis zu 600 PS, haben ihr Kommen zugesagt. Zur Zeit liegen dem Veranstalter RCC-SÜD Großpetersdorf bereits zehn Nennungen in dieser Klasse vor, unter anderem vier Supercars aus dem Autocrosslager wie Hans Peter FÜREDER (Lancia Integrale) und Markus MARCHER (Skoda Fabia).

In der Division Rallycross 2WD sind die neuen Staatsmeister Karl SCHADENHOFER (VW Golf Turbo) und Daniel KARLOVITS (Honda Civic) als auch die Vizestaatsmeister Michael STOKLSSA (BMW M3) und Thomas MÜHLBACHER (Toyota Corolla) am Start. Heißer Kandidat auf den Tagessieg ist jedoch der Lokalmatador aus Rohrbach Erwin FRIESZL mit seinem EM-erprobten Peugeot 208.

Die Kategorie National 1600 wird von einer VW Polo Armada dominiert, allen voran der neue Staatsmeister Dominik JANISCH und Junioren Staatsmeister Lukas DIRNBERGER. Mit Sven FÖRSTER, Dominik JORDANICH und Nico STACHELBERGER gibt es hier noch weitere aussichtsreiche Sieganwärter.
„Motorsport zum Anfassen“ heißt auch diesmal das Motto des 7. Race of Austrian Champions, das Fahrerlager ist frei zugänglich, damit kommen die Zuschauer in den Genuss die Fahrzeuge aus nächster Nähe zu betrachten und mit den Fahrern das ein oder andere Benzingespräch zu führen.

Die Vorschau Division Rallye modern und historisch sowie Zeitplan und Nennliste folgen, nur eines können wir schon verraten, in der Klasse Rallye 4WD kündigt sich bereits die nächste Sensation an, denn es sind bereits drei WRC`s angemeldet.
 

 

 

 

Neue Bewässerungsanlage im PS Racing Center Greinbach

ford focus rs option pack side profile

Mit der neuen Bewässerungsanlage setzt das PS Racing Center neue Maßstäbe in Sachen Fahrspaß für jedermann. Durch den perfekten Kurs mit 1,5km Streckenlänge mit 16 Kurven der durchgehend bewässert ist kann man ohne hohen Verschleiß und bei geringen Kosten sein eigenes Auto auf den gesicherten Rundkurs bewegen. 100% Fahrspaß garantiert.
Die Trackdays im PS Racing Center sind perfekt durch geschultes Personal sowie Streckensicherheitspersonal organisiert.

 Die Termine für 2017 sind:
Freitag 27. Oktober 2017
(Fahrzeit von 13.00 – 18.00Uhr, 90€/Auto, Einlass ab 12.00Uhr, Fahrerlagerplatz frei)
Samstag 25. November 2017
(Fahrzeit von 13.00 – 18.00Uhr, 90€/Auto Einlass ab 12.00Uhr, Fahrerlagerplatz frei)
Samstag 16. Dezember 2017
(Fahrzeit von 13.00 – 18.00Uhr, 90€/Auto Einlass ab 12.00Uhr, Fahrerlagerplatz frei)
  
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Preis: 90€/Auto (Bezahlung erfolgt direkt vor Ort im PS Racing Center Greinbach)
Gefahren wird immer ohne Zeitnahme da Sinn und Zweck die Verbesserung der eigenen Fahrtechnik bzw Fahrsicherheit, auf einer abgesperrten Strecke dient.
Bei allen Trackdays gelten folgende Regeln:
-) Helmpflicht
-) Lautstärkebegrenzung: maximal 98dB
-) Einfahrt in die Rennstrecke nur im 1Gang, Fahrer die sich bereits auf der Strecke befinden haben Vorrang.
-) Wenn ein Auto neben der Strecke oder nach einen Dreher verkehrt steht ist das Tempo zu reduzieren.
-) Bei Verlassen der Strecke (aufgrund Dreher usw.) in die Wiese dann gilt es langsam mit Übersicht auf die Strecke zurück fahren und entsprechend einordnen (auf der Strecke befindliche Autos haben VORRANG). Keine durchdrehende Räder auf der Wiese.
-) Müll bitte in die Müllcontainer
-) Serviceplatz sauber verlassen
 Weitere Informationen findest du hier: http://www.ps-racing.at/index.php/trackdays 
 

 

 

 

Joe Hountondji von den RedBull Driftbrother gewinnt beim King of Nations im PS Racing Center Greinbach.

kon remmo 2017

Erstmalig gastierte die Federal Tyers King of Nations Pro Series vergangenes Wochenende im PS Racing Center Greinbach. Neben Europas Drift Elite befanden sich erstmals auch Fahrer aus Australien, Japan und dem Mittleren Osten im Fahrerlager.

Der technisch anspruchsvolle Kurs in Greinbach ist für seine Kombination aus Hochgeschwindigkeitsabschnitten und engen Kurven bekannt. Schnell war klar, dass die Strecke Fahrer und Material an ihre Grenzen bringen würde. 
Die beim Qualifying erzielten Punkte waren für die Akteure der Pro-Serien wichtiger denn je. Speziell für die Fahrer und Fahrerinnen der Pro2-Serie und den Wettkampf um das Championat der „Queen of Europe“. Denn in der letzten Runde der Saison wurde die doppelte Anzahl an Punkten vergeben.
Joe Hountondji, der Führende der „King of Europe“-Serie, setzte nach zwei enttäuschenden Runden bereits im Qualifying eine erste Duftmarke. Er schnappte sich mit 96,23 Punkten Platz eins in der Vorrunde, während Hountondjis Bruder und Teamkollege Elias auf Platz zwei fahren konnte. Elias Hountondji untermauerte seinen Siegeswillen mit beeindruckenden 130 km/h Angriffsgeschwindigkeit. Auch Roman Kolesar meldete sich mit einem dritten Platz beeindruckend in der Serie zurück. Für die Überraschung des Tages sorgte der Australier Luke Fink, der als Gastfahrer nur knapp am dritten Platz vorbeischrammte und Viertplatzierter wurde.
Im Feld der Pro2-Serienstarter übernahm Yvez Klossner nach dem Qualifying den Spitzenplatz. Auf den weiteren Plätzen folgten Zango Zoltan Jr. sowie Pavlin Penev und Daniel Brandner.
Karolina Pilarczyk präsentierte sich im Feld der „Queen of Europe“-Starterinnen bärenstark. Michaela Sacherova ging als Zweitplatzierte aus der Vorrunde hervor. Kristalina Stefanova wurde Dritte, während Tessa Whittock sich mit einem vierten Platz begnügen musste.
Grandiose Stimmung und faszinierende Zweikämpfe am Finaltag: Für die Japaner Toni Arakaki und Keiitirou Kadekaru sowie den Kuwaiti Nasser Al Mutairi war die Challenge gegen die herausragende europäische Konkurrenz schon früh beendet. Auch Luke Fink musste sein Rennwochenende verfrüht gegen den  amtierenden „King of Nations“-Meister Nicolas Delorme beenden.
Remmo Niezen, amtierender „King of Europe“-Champion, fuhr souverän ins Feld der besten Acht. Dann machte sein Wagen schlapp. Und Joe Hountondji konnte weiter in Richtung Finale vorrücken. Im Kampf um Rang drei und vier besiegte Nicolas Delorme den ungarischen Fahrer Zango Zoltan und holte sich Platz drei. Joe Hountondji triumphierte im Finale gegen Nicolas Maunoir.
Ein Blick auf die Resultate der Pro2-Serie: Trotz seines Gewinns in Österreich reichte es für Pavlin Penev nicht, sich am Ende einer enorm spannenden Saison den Gesamtsieg zu sichern. Denn Brandy Brandner machte auf heimischem Boden seinen ersten Meisterschaftserfolg perfekt! Der Österreicher freute sich an dem Wochenende über den zweiten Platz. Zango Zoltan kam auf Platz drei. Im Gesamtranking steht Brandner ganz oben, Penev folgt als Zweitplatzierter und Axel Francois ist Dritter der Gesamtwertung.
In der „Queen of Europe“-Serie holte Michaela Sacherova die Spitzenplatzierung. Karolina Pilarczyk stand als Zweitplatzierte auf dem Treppchen. Tessa Whittock wurde Dritte. Nunmehr ist Karolina Pilarczyk die Titelverteidigung als „Queen of Europe“ nicht mehr zu nehmen. Ihre Gegnerin Michaela Sacherova ist Zweitplatzierte, Tessa Whittock die Drittplatzierte.
Joe Hountondji bleibt mit seinem Sieg in Österreich vorerst Gesamtführender der „King of Europe“-Serie. Bei der Endrunde in Serres (Griechenland) ist jedoch alles möglich. Zum einen werden doppelte Punkte vergeben, zum anderen kämpfen die europäischen Fahrer gegen internationale Gäste um die Plätze – wirklich alles ist möglich!  
 
kon podium 2017
 

 

 

 

Rallycross Nachbericht: PS-Feuerwerk im PS Racing Center in Greinbach.

RX Greinbach 2017

Vor toller Zuschauerkulisse und hochsommerlichen Temperaturen wurde der sechste Lauf zur österreichischen Rallycross Staatsmeisterschaft am vergangenen Wochenende im PS RACING CENTER Greinbach ausgetragen. 119 Fahrer aus Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei und Holland waren nach Greinbach gekommen und nach der administrativen und technischen Abnahme zu diesem internationalen Event zugelassen. Somit konnte der RCC-SÜD Großpetersdorf einen neuen Starterrekord verzeichnen.

Jede einzelne Klasse war auch qualitativ hochwertig besetzt, speziell in der Königsklasse der Supercars waren alle Fahrer mit Rang und Namen vor Ort. Die ungarischen WM-und EM-Fahrer Tamas KARAI (Audi S1) und Tamas PAL KISS (Peugeot 208) dominierten die Vorläufe. Im Finale gewinnt Karai den Start und  Alois HÖLLER (Ford Focus) konnte sich durch einen Raketenstart aus der zweiten Reihe kurzfristig auf Platz zwei schieben.
Durch ein hängen gebliebenes Gasseil konnte Höller einen Unfall im Offroadteil der Strecke jedoch nicht verhindern und der Lauf wurde aus Sicherheitsgründen abgebrochen. Höller entstieg seinem Boliden unverletzt und wurde vom Publikum gefeiert. Beim Re-Start gewinnt wieder Karai den Start, Pal Kiss ist zweiter und Max PUCHER (Ford Fiesta) ist dritter. Nach technischen Problemen bei Karai übernimmt Pal Kiss die Führung und gewinnt das Rennen vor Pucher und dem Tschechen Marek JOURA (Mitsubishi Evo 9).

In der Klasse Super 1600 war der Tscheche Josef SUSTA mit seinem neuen Skoda Citigo eine Klasse für sich, er gewinnt vor dem Ungarn Janko WIESZT (Renault Twingo) und einem weiterem Tschechen Jan RATAJSKY (Skoda Fabia). Der Steirer Erwin FRIESZL (Peugeot 208) musste sich diesmal mit Platz vier zufrieden geben.

Die Greinbachspezialisten Karl SCHADENHOFER (VW Golf Turbo) und Michael STOKLASSA (BMW M3) wurden ihrer Favoritenrolle gerecht und belegten in der Klasse STC + 2000 die Plätze eins und zwei.

Wie erwartet gewinnt der tschechische Seriensieger Roman CASTORAL (Opel Astra OPC) die Klasse STC – 2000 vor dem Ungarn Bruno CSIRMAZ (Honda Civic) und dem Niederösterreicher Martin JACUBOWICS (Renault Clio).

In der Klasse STC – 1600 musste der Burgenländer Daniel KARLOVITS in den Vorläufen einen Getriebeschaden hinnehmen, konnte aber mit einem Ersatzgetriebe im Finale noch den dritten Platz erringen. Verdienter Klassensieger wird Thomas MÜHLBACHER (Toyota Corolla) vor dem Ungar Mathyas VARGA (Ford Fiesta).

Für den steirischen Lokalmatador Dominik JANISCH (VW Polo) lief es dieses mal nicht nach Plan, weil er bereits im Semifinale ausgeschieden ist. Um so größer war die Freude bei Kurt DANNER (Citroen Saxo) über seinen ersten Klassensieg. Die Youngster Lukas DIRNBERGER (VW Polo) und Nico STACHELBERGER (Peugeot 106) belegten die Plätze zwei und drei.

Weitere Info auch unter www.rallycross-greinbach.at

 

 

 

 

Rekord-Starterfeld bei Rallycross EM-Zonen Lauf in Greinbach

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Der am 26. und 27. August statt findende RX-Zonen Lauf im PS RACING CENTER Greinbach sprengt alle Rekorde. Durch die äußerst erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem ungarischen Verband konnte ein neuerlicher Rekord beim Nennergebnis erzielt werden. Beim Veranstalter RCC-SÜD Großpetersdorf sind mehr als 120 Nennungen eingegangen.

Sensationell sind die 18 Supercar Nennungen, an der Spitze die WM-und EM-Fahrer Tamas Pal KISS (Peugeot 208), Tamas KARAI (Audi S1), Max PUCHER (Ford Fiesta), und der Geheimfavoritin Mandie AUGUST (AUDI S3) diese Fahrzeuge bringen bis zu 600 PS auf die Straße. Mit dem Rekordchampion Alois HÖLLER (Ford Focus), Gerald Eder (Skoda Fabia) und dem Greinbachsieger Christoph HOLZNER (Mitsubishi Evo) sowie dem Ungarn Zoltan HARSANYI (Mitsubishi Evo) gibt es nun mehrere Anwärter auf den Tagessieg.

Die RCC-SÜD Piloten Erwin FRIESZL (Peugeot 208) und Dominik RATH (Peugeot 207) müssen in der Klasse Super 1600 gegen eine ungarische Übermacht antreten. Beide Fahrer werden jedoch den Heimvorteil nützen um wieder ganz oben auf dem Podest zu stehen.

Die Greinbachspezialisten Karl SCHADENHOFER (VW Golf Turbo) und Michael STOKLASSA (BMW M3) erhalten dieses mal große Konkurrenz aus der Slowakei durch den Führenden in der Klasse Supertouringcars über 2000 ccm Miroslav POSPICHAL (VW Polo Turbo).

Der tschechische Seriensieger Roman CASTORAL (Opel Astra OPC) gilt in der Klasse Supertouringcars bis 2000 ccm als der Topfavorit für das oberste Treppchen.

Der Burgenländer Daniel KARLOVITS (Honda Civic) dominiert die Klasse Supertouringcars bis 1600 ccm und möchte seinen Sieg vom Juni wiederholen.

Die Klasse National 1600 sorgt ständig für Nachwuchs im RX-Sport und platzt wieder einmal aus allen Nähten. Mehr als 20 Fahrer und Fahrerinnen wollen in das Finale.  Der steirische Lokalmatador und RCC-SÜD Fahrer Dominik JANISCH (VW Polo) hat auch einen Greinbachsieg zu Buche stehen und gilt daher als Favorit für den Klassensieg.

Alle Unterlagen und Infos für Fahrer und Presse auf www.rallycross-greinbach.at

 

Remus RX 2017 web Plakat